replica uhren

replica uhren
replica uhren

2017年10月15日星期日

Maurice Lacroix-Meisterwerk Le Chronographe in Pink Gold

Im Jahr 2006 präsentierte der Schweizer Uhrenhersteller Maurice Lacroix sein erstes eigenes Manufakturwerk - das Kaliber ML 106 im neuen Meisterwerk Le Chronographe. Damit beginnt die neue Ära der Schweizer Marke. Das Chronographenwerk ist einzigartig: Seine majestätischen Proportionen und die dahinter liegende Technologie faszinieren. Diese Technologie vereint traditionelle Elemente, darunter ein Qualitätssäulenrad und einen innovativen, speziell entwickelten Hebelmechanismus zum Starten und Nullsetzen, für den ein Patent angemeldet ist. Die erste Auflage des Meisterwerks Le Chronographe ist auf 250 Stück in Rotgold limitiert.

Gute Dinge brauchen Zeit, denn die Zeit respektiert nichts, was ohne sie geschaffen wird. Deshalb hat Maurice Lacroix dreieinhalb Jahre gedauert, bis er sein Meisterwerk Le Chronographe mit dem Kaliber ML 106 öffentlich präsentiert hat - seinem ersten eigenen Manufakturwerk. Getreu Maurice Lacroix Form ist dieses Kaliber wieder etwas ganz Besonderes. Zunächst einmal: Dieses Chronographenwerk ist absolut einzigartig für Armbanduhren! Das bedeutet sowohl majestätische Proportionen als auch interessante, innovative Details in der Technologie dahinter. Die Prinzipien des traditionellen, mechanischen Chronographen sind seit mindestens 1862 bekannt. Perfektion in allen technischen Dingen wurde jedoch nie wirklich erreicht. Maurice Lacroix-Entwickler haben bei der Konstruktion des neuen ML 106-Kalibers jederzeit Verbesserungen und zeitgemäße Modifikationen vorgenommen.

Bild: Kaliber ML 106.


Sie werden sofort seine bemerkenswerten Dimensionen bemerken. Maurice Lacroix ist aus verschiedenen Gründen bewusst aus der Größe verschwunden. Erstens: "Groß ist schön." Mit einem Durchmesser von 36,6 Millimetern entfaltet sich das Zeitschreibenspektakel in all seiner Pracht hinter dem Saphirglasboden. Der Chronographenmechanismus kommt mit allem, was klassisch ist, auf ein goldenes Tablett. Dies wiederum ist Teil der etablierten Philosophie der Masterpiece Collection. Zweitens: Für die Masterpiece Collection muss die Masse von Fall und Bewegung um jeden Preis entsprechen. Drittens: Das dimensionale Plus bringt weitere Vorteile, einschließlich der Verwendung größerer Komponenten, was die Zuverlässigkeit und Präzision verbessert. Die bisherige Schlussfolgerung: Die Entscheidung, eine opulente Bewegung zu schaffen, wurde mit voller Überzeugung getroffen, weil die Vorteile in jeder Hinsicht überwiegen.

Mechanische Uhrwerke brauchen nur zwei bis drei Milliardstel PS, um die Schwingungen ihres Unruhes aufrechtzuerhalten. Aber nichts funktioniert ohne regelmäßige Energieversorgung. In diesem Sinne benötigt das neue Kaliber ML 106 jeden Tag die Handaufzugswicklung. Auch die neueste Entwicklung von Maurice Lacroix ist ohne automatische Wickelmaschine eine Ausnahme von dieser Norm. Ein weiterer bewusster Schritt: Rotor und Automatik hätten die bereits robuste Gesamthöhe von 6,9 mm nochmals erhöht. Die entscheidende Überlegung war jedoch, dass die rückwärtige Montage die ungetrübte Sicht auf das chronographische Zusammenspiel zwischen Rädern und Hebeln beeinträchtigt hätte. Wie auch immer die Position der Uhr sein mag, das oszillierende Gewicht hätte einen großen Teil der Quadratur abgedeckt. In diesem Fall ist weniger tatsächlich mehr. Dies umso mehr, weil es aufgrund seiner extremen Geschmeidigkeit zu einem Vergnügen wird, dieses Stück zu wickeln. Und wenn Sie jemals vergessen, die glatte Krone zu wickeln, hat das Kaliber ML 106 genügend Kraft, um mehr als einen Tag auf einmal zu halten. Das großzügig dimensionierte Fass speichert Energie für bis zu 48 Stunden. Das Juwel in der Krone ist der intelligente Mechanismus, der wertvolle Zeit stoppt und wieder aufnimmt - trotz aller Virtualität immer noch eine gute Ware. Rund 150 Jahre haben die unterschiedlichsten chronographischen Entwürfe hervorgebracht. Vom Ausgeklügelten zum Einfachen. Letztendlich erfüllen sie alle ihren Zweck. Aber nur einer kann behaupten, der wahre Klassiker zu sein. Dies ist derjenige, den Maurice Lacroix im Kaliber ML 106 verwendet, der alles offenbart und nichts verbirgt. Dies beginnt an der Schnittstelle zwischen Bewegung und Chronograph, was auch für dieses integrierte Design erforderlich ist. Die hilfreiche Chronometrie kommt nur dann zum Tragen, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Die Betätigung der Starttaste stellt dann eine Verbindung zwischen dem ständig tickenden Mikrokosmos und seinem zusätzlichen Mechanismus dar - "Motor" und "Getriebe" sind miteinander verbunden. Genau wie ein Auto bekommt diese Verbindung eine Kupplung. Die horizontale Kupplung kann als Stand der Technik angesehen werden. Beim Start des Chronographen oszilliert ein fein verzahntes Rad zwischen Bewegung und Stopper. Diktiert von der Gleichgewichtsfrequenz von 2.5 Hertz (18.000 a / h), bewegt sich der große Sekundenzeiger in Fünftel-Sekunden-Schritten, was sich in den 300 Divisionen auf dem Zifferblatt widerspiegelt. Ebenso bewirkt das Anheben dieser Brücke, dass die Hand sofort stoppt. Das Chronographen-Zentralrad und seine Zähne stoppen, während die Bewegung weitergeht.

Wie Maurice Lacroix diese und andere Funktionen im Kaliber ML 106 steuert, ist ebenfalls beispielhaft. Die dreidimensionale Komponente, die nur durch einen aufwändigen Fräsprozess hergestellt werden kann, ist heute eher schattenhaft. Seit den 40er Jahren musste es dem allgemein günstigeren Schaltschieber weichen, der durch einen wirtschaftlichen Stanzprozess hergestellt werden kann. Es versteht sich von selbst, dass eine solche kostenbasierte Lösung für eine hochwertige Bewegung wie das Kaliber ML 106 nicht in Frage kam. Die Werte mussten rein traditionell sein. Und bei Chronographen bedeutet das eindeutig das Steuerrad oder das Säulenrad. Maurice Lacroix folgt damit eindeutig den langen Traditionstraditionen der Uhrmacherei.

Bisher die traditionelle Seite des neuen Sterns im Chronographenhimmel. Die innovative Seite ist nicht weniger aufregend. Maurice Lacroix hat eine neue Art von Hebelmechanik für die sensiblen Phasen des Start- und Nullpunkts entwickelt. Es ist alles andere als gewöhnlich und ein Patent dafür ist bereits anhängig. Bei traditionellen Chronographen sind "Starten" und "Zurücksetzen" kritisch, da das Chronographenrad während dieser Sequenzen für Bruchteile einer Sekunde frei ist. Dies kann im Falle eines Aufpralls zu falschen Anzeigen führen. Das neue, ganz besondere Design von Maurice Lacroix minimiert ein solches Risiko - es garantiert die korrekte Positionierung der einzelnen Chronographenteile und damit die Präzision der angezeigten Informationen. Last but not least - die Gegenhand. Die überwiegende Mehrheit aller Chronographen ohne Stundenzähler bewältigt mit Totalisatoren, die 30 oder maximal 45 Minuten erreichen. Für das Meisterwerk Le Chronographe vergrößert Maurice Lacroix diese Zeitspanne auf außergewöhnliche 60 Minuten. Dieser seltene 60-Minuten-Zähler erfordert weit mehr Uhrmacherkunst.

Das Kaliber ML 106 ist das erste eigene Manufakturwerk von Maurice Lacroix und damit eine neue und wichtige Ära der Schweizer Marke. Natürlich entspricht die Qualität der Verarbeitung dem anspruchsvollen technischen Standard. Sobald die Komponenten hergestellt und anschließend mit modernsten Präzisionsmaschinen geprüft werden, ist reines Handwerk gefragt. Alle Komponenten werden in Maurice Lacroix Werkstätten fertiggestellt und poliert. Die Präzision wird durch die Verwendung hochwertiger, perfekt aufeinander abgestimmter Komponenten wie Glucydur-Spiralfeder mit Nivarox-1-Spiralfeder, polierter Stahlpalette und Ankerrad garantiert. Dann gibt es die sorgfältige Regelung, die an fünf Stellen erfolgt - erst mit vollgespannter Hauptfeder und wieder nach 24 Stunden. Die unruhige Unruhfrequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde, die heute kaum genutzt wird, erfordert viel mehr Arbeit und Pflege. Die wichtigsten Merkmale dieser Bewegung sind eine elegante Schwanenhals-Präzisionseinstellung für die Reglerhand und zwei echte Goldchatons im V-förmigen Chronographenhaken. Gebrannte Schrauben und handgemachte Dekorationen auf Teller, Brücken und Haken sind bei Maurice Lacroix Masterpieces die Norm.

Doch es ist das ganze Meisterwerk Le Chronographe und nicht nur das Kaliber ML 106, das ist ein weiterer echter Exklusivartikel. Sein 3-teiliges Rotgoldgehäuse hat einen Durchmesser von 45 Millimetern. Es hat eine neue Form, in der Lünette und Gehäuseboden nicht wie üblich stehen, sondern weit offen bleiben. Die Sicht auf das Zifferblatt und die Bewegung bleibt somit ungehindert. Es umfasst jedoch Elemente, die typisch für die Masterpiece Collection sind, wie die gebogenen Armbandverbindungen.

Das Zifferblatt aus massivem Silber hat Stundenziffern und Indexmarken sowie ein Zentrum, das mit dem selten verwendeten Guilloché "Rayon de la Gloire" verziert ist. Die Form und Farbe der vorne rotierenden Zeiger ist exakt auf die Optik und Funktionen dieser exklusiven Armbanduhr abgestimmt. Ein Armband aus hochwertigem, handgenähtem Krokodilleder mit goldener Faltschließe sorgt dafür, dass die Uhr sicher und bequem am Handgelenk sitzt. Nicht zu vergessen, die erste Auflage des Meisterwerks Le Chronographe in Rotgold 
ist auf 250 Stück limitiert. Damit gehört es perfekt zu den exklusiven Meisterwerk-Raritäten, auf die keine Sammlung verzichten sollte. Technische Details:

Bitte sehen uhr replica oder Rolex Yachtmaster

没有评论:

发表评论

replica rolex

replica rolex
replica rolex