
Die Uhr selbst haben wir ja schon längst im Umfeld der Berichterstattung zur Baselworld 2010 vorgestellt, aber nachdem momentan der Press Release dazu rumgeistert, auch hier noch mit etwas mehr Informationen: Die auf 1’000 Stück limitierte Oris Great Barrier Reef Diver wurde in einer Kooperation mit der Australian Marine Conservation Society (AMCS) lanciert, was der blaue Gehäuseboden entsprechend dokumentiert.
Die (passend zum grössten Korallenriff der Erde) 47mm grosse Uhr ist wasserdicht bis 1’000 Meter und verfügt über ein Helium-Ventil, das gemeinsam mit der Krone auf der linken Gehäuseseite platziert wurde; als Werk kommt ein ETA 2895 zum Einsatz.
Wer mit dem Kauf aber nun wirklich “help protect and preserve the Great Barrier Reef” möchte, dürfte angesichts der etwas kümmerlich klingenden

Einer der Vorteile dieses Blogs ist, dass dadurch u.a. auch Menschen in meinem näheren Umfeld mit dem Uhrenvirus infiziert werden; das wiederum bedeutet praktischerweise, dass sich in regelmässigen Abständen Taucheruhren vor meine Linse verirren, die’s sonst eher nicht in meine Nähe geschafft hätten. Die hier gezeigte Shark Diver von Helson ist so eine Uhr – und deshalb gibt’s weiter unten noch ein paar Schnellschuss-Bilder.
Zur Uhr selbst: Nachdem ich selbst ja schon genügend Nahkampf-Erfahrung mit dem Grundmodell sammeln konnte, gibt’s zur Verarbeitungsqualität dieser tendenziell brachialen 46mm Uhr wenig Neues zu sagen, das hier nun verwendete ETA-Werk ist ebenfalls solide, aber natürlich wenig exklusiv, die ZB-Gestaltung und Zeigerwahl gehört für mich nach wie vor zu den gelungeneren Versionen.
Besonders erfreulich: Der Gehäuseboden geht über den i.d.R. sichtbaren inneren Gehäuse-Container heraus und schliesst hier bündig mit dem Gehäuserand ab. Die Leuchtmasse ist beeindruckend und entsprechend üppig aufgetragen, was beim Leuchtdreieck entsprechend auffällt.
Bitte sehen uhren replica oder Breitling Uhren
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